
LAB F Rep. 290-06-06 Nr. 503
Eine Auflistung aller Berliner Theaterpremieren ab dem Jahr 1945. Mit diesem kühnen Anspruch startete Anfang der 1970er Jahre die Theaterchronik des West-Berliner Landesarchivs. Warum eine solche Chronik und warum in dieser Form? Um die theaterhistorische Bedeutung dieser Chronik und der Theaterstadt Berlin zu begreifen, hilft ein Blick in die Nachkriegsgeschichte Berlins und in die Geschichte des Landesarchivs.
Die Idee, eine Chronik der Stadt und ihres Geschehens zu verfassen, reicht weit zurück. Angesichts der sich überstürzenden politischen Ereignisse nach 1945 bis hin zum Mauerbau 1961 wollte man in West-Berlin das sich im stetigen Wandel befindende Geschehen dokumentieren und quellenbasiert zu veröffentlichen, immer auch in Konkurrenz mit ähnlichen Bestrebungen im Ostteil der Stadt. Dafür beauftragte der Berliner Senat Anfang der 1950er Jahre (auf Anregung des Berliner Presseverbandes) eine eigene Forschungsgruppe. Diese Gruppe wurde 1959 sogar als eigene Abteilung Zeitgeschichte in das erst wenige Jahre zuvor gegründete West-Berliner Landesarchiv integriert. Die Forschungsgruppe/Abteilung Zeitgeschichte hatte den konkreten Auftrag, eine Materialsammlung der wichtigsten Ereignisse im politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Leben der Stadt seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs anzulegen.
Seit 1957 brachte sie auf dieser Grundlage die von ihr bearbeitete und vom Berliner Senat beauftragte Schriftenreihe zur Berliner Zeitgeschichte heraus. Ab 1964 leitete der Historiker und spätere Direktor des West-Berliner Landesarchivs, Dr. Hans J. Reichhardt, die Abteilung Zeitgeschichte.
Neben den umfangreichen Berlin-Chroniken, die das Geschehen der Stadt ab April 1945 festhielten, erschienen in der Schriftenreihe zwei Theaterbände.[1] Der siebte und zehnte Band der Schriftenreihe dokumentieren das Berliner Theatergeschehen von 1945 bis 1980. Der siebte Band erschien 1972 unter dem Titel 25 Jahre Theater in Berlin. Theaterpremieren 1945–1970. Acht Jahre später (1980) erschien der Band 10 Jahre Theater in Berlin. Premieren der Spielzeiten 1970/71 bis 1979/80. Warum erhielten gerade die Theater eigene, je rund 700 Seiten starke Bände? Das hatte einerseits einen ganz praktischen Grund: Die umfangreiche Dokumentation der Berliner Premieren sprengte den Rahmen der Chronik-Bände. Andererseits hing das aber auch mit der traditionellen Bedeutung des Theaters als wichtiger Teil des kulturellen Selbstverständnisses Berlins zusammen. Die kulturpolitische Rolle des Theaters für die Stadt lässt sich an den beiden Bänden gut ablesen, die zudem – wie auch die anderen Bände der Schriftenreihe – von offizieller Stelle, vom Berliner Senat, beauftragt und finanziert wurden. So hob der damalige Senator für Wissenschaft und Kunst, Werner Stein, in seinem Vorwort zum Ersten Theaterband im Juni 1972 die Spitzenstellung hervor, die Berlin noch immer in der deutschen Theaterlandschaft einnehme.[2]
Die Theaterchronik war ein leidenschaftliches Projekt, das nicht primär wissenschaftlicher Natur war, sondern geleitet von der Idee dokumentarischer Erinnerung, basierend auf dem Sammeln und publizistischen Bereitstellen möglichst umfassender Informationen für jedermann. Der bekannte West-Berliner Theaterkritiker Friedrich Luft (1911–1990), den man für das Geleitwort gewinnen konnte, erinnerte sich, was die Lektüre der Theaterchronik in ihm auslöste und welche Wirkkraft sie entfaltete:
Was da für Erinnerungen auftauchen. Erinnerungen an Schauspielerstimmen und Darstellergesichter, an solche von Großen der Bühne und zu Prominente, die uns in Bann hielten, deren Ruhm uns einschüchterte, begeisterte oder ärgerte, je nachdem. Aber auch Erinnerungen an fast Vergessene, die im Berlin Theaterleben, so lang sie lebten und sich verlautbarten, nicht donnerten und kaum je vorn und sichtbarlich an der Rampe standen, sondern eher getreulich im Ensemble ihre Pflicht taten, aber deren Können und Verläßlichkeit das „ganze“ Theater erst möglich machte.[3]
Wie nun wurde das Theatergeschehen in Berlin seit 1945 in der Theaterchronik dokumentiert? Was wurde dort erfasst und welche Quellen wurden dafür genutzt? Dazu heißt es im Geleitwort zum ersten Band: „Dieser Band erzählt nicht die Geschichte des Berliner Theaters. Er ist zunächst ‚nur‘ eine nüchterne Registrierung dessen, was war. Er bildet damit aber überhaupt erst einmal die unentbehrliche Grundlage dafür, daß diese Geschichte überhaupt geschrieben werden kann.”[4]
Es handelt sich also um ein Register, in den Worten der Verfasser um eine „schmucklos nüchterne Aufzählung aller Premieren“ der einzelnen Berliner Bühnen seit 1945. „Endlich“ – so Friedrich Luft in seinem Vorwort – „wissen wir über eine hochinteressante Epoche des Berliner Theaters genau, ohne subjektive Flausen und verläßlich: Was hier gespielt wurde!“[5] So zumindest der damalige Anspruch. Welche Quellen standen aber damals überhaupt zur Verfügung?
Die Quellenlage in Berlin nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs war äußerst schwierig. Nirgends existierte eine wirklich vollständige Sammlung aller Theaterprogramme seit 1945, worauf die Gruppe zurückgreifen konnte. Sie kontaktierte daher die Theater und trug ihre Informationen aus Zeitungskritiken, Programmzetteln und zuletzt aus Bühnenjahrbüchern zusammen.
Aus Platzgründen beschränkte sie sich auf sogenannte „reine Theaterproduktionen“. Andere Formate wie Lesungen, Kabarett und Kleinkunst und Neuinszenierungen mit geänderter Besetzung wurden nicht aufgenommen. Ebenfalls fanden Gastspiele, außer den staatlich organisierten Festivals, keine Erwähnung. Die jährlichen Chroniken listen die Premierentitel, beteiligte Schauspieler*innen, Spielorte und Stückautor*innen der jeweiligen Spielzeit auf. Was für eine beeindruckende Fülle an Informationen über die Jahre zusammengetragen wurde, zeigen vielleicht am besten die Zeittafeln⋙, die chronologisch die Premieren Tag für Tag auflisten. Hier wird noch einmal deutlich, dass es sich – gezwungenermaßen – immer um eine Auswahl handelte angesichts des wachsenden kulturellen Angebots der Stadt und der begrenzten Kapazitäten der Abteilung Zeitgeschichte. Der Anspruch, alles Subjektive zu tilgen, ist nur bedingt umsetzbar. Das galt auch für Beteiligte wie Kostümbildner*innen sowie bestimmte Nebenrollen, die zumindest im ersten Band nicht genannt wurden[6] und ebenso für die Frage, welche Bühnen überhaupt aufgenommen wurden. Anfangs wurden diese in drei Kategorien eingeteilt: Staatliche oder primär vom Staat unterstützte Häuser; private Bühnen und „zeitweilig existierende Bühnen“ wie z. B. Freilichtbühnen.
Die Theaterchronik spiegelt die jeweilige zeitgeschichtliche Situation der Theaterstadt Berlin wider. Sie wollte dabei immer eine Perspektive auf die gesamte Stadt geben und – soweit zugänglich – Ost- und West-Berliner Premieren abbilden, was tatsächlich bis zur Wiedervereinigung programmatisch umgesetzt wurde.

Historisch lässt sich dadurch das damalige Theatergeschehen in beiden Teilen der Stadt verfolgen und direkt vergleichen, beispielsweise die Inszenierungen im Jahr 1972 der Volksbühne in Ost-Berlin⋙ und der Freien Volksbühne im Westteil⋙ der Stadt.
Im Laufe der Zeit wandelte sich die Theaterchronik sowohl inhaltlich (was erfasst wurde) als auch ihr Publikationsformat. Die Auswahl der Bühnen änderte sich über die Jahre. Der zweite Band, der das Theatergeschehen der 1970er Jahre abdeckt, führte in dieser Hinsicht eine wichtige Änderung ein: Die Kategorie der „zeitweilig existierenden Bühnen“ wie die Kammerspiele Spandau, das Volkstheater Pankow oder das Berliner Kulturkollektiv entfielen in der Auflistung. Dafür wurden nun sogenannte „Freie Gruppen“ in West-Berlin als eigene Kategorie neben den Staatlichen und Privaten Bühnen erfasst.[7] Das lag vor allem daran, dass sich das, was wir heute freie (Theater-)Szene nennen, Ende der 1960er Jahre zunehmend Raum und Aufmerksamkeit verschaffte – und durchaus kontrovers diskutiert wurde: „Ein neues Phänomen in der Theaterlandschaft der letzten Jahre bilden die sogenannten Freien Gruppen. […] Keine andere Stadt im deutschsprachigen Raum bietet auf diesem speziellen Gebiet des Theaters eine solche Vielfalt wie Berlin. […] Unbestritten dürfte aber sein, dass die Freien Gruppen dem Theaterleben manch neuen Denkanstoß gegeben haben und hoffentlich auch weiterhin geben werden.“[8] Sie umfassten ein breites Spektrum ganz unterschiedlicher Gruppen, darunter noch immer existierende und längst vergessene Namen wie Birne – Theater für Kinder, Rote Grütze⋙ , Freie Theateranstalt Berlin e.V.⋙ oder Theater zum westlichen Stadthirschen⋙ . Hier finden sich die Anfänge einer kulturellen Sub-Szene, die sich Berlin noch heute als Markenzeichen auf die Fahnen schreibt. Aber Achtung: Was die Verfasser*innen mit dem Begriff „Freie Gruppen“ bezeichneten, deckt sich nicht unbedingt mit dem, was wir heute darunter verstehen. Während damals das Hauptkriterium war, dass die Gruppen keine feste Spielstätte hatten, werden heute vornehmlich die in Berlin frei produzierenden Künstler*innen, Ensembles, Einrichtungen und Strukturen in freier Trägerschaft darunter gefasst. Der Begriff ist somit selbst historisch zu bewerten – aber genau dadurch ein spannendes Zeugnis.
Die nachträglich erstellten Chronik-Bände zum Berliner Stadtleben wuchsen derweil immer weiter an und der zeitliche Abstand wurde immer größer – teilweise erschienen sie mit einem Abstand von bis zu zwanzig Jahren. Wie ließen sich die Ereignisse eines (Theater-)Jahres zeitnah publizieren, um für die Leserschaft aktueller und näher am Zeitgeschehen zu sein? Das Landesarchiv entschied sich dazu, das Publikationsformat zu wechseln. 1982 wurden daher die Stadtchronik-Bände zusammen mit der gesamten Schriftenreihe in der bisherigen Form eingestellt. Stattdessen erschien als neues Publikationsorgan das Jahrbuch des Landesarchivs Berlin. Darin erschien neben Fachaufsätzen die „Chronik des Jahres 1981. Ereignisse in und um Berlin“ und die „Theater-Spielzeit 1980/81. Premieren von Berlins Theatern“.[9] Die Auswahl der Bühnen und der jeweils aufgenommenen Informationen wandelte sich auch weiterhin. Beispielsweise wurden ab 1983 Wiederaufnahmen von Inszenierungen aufgenommen, die später wieder entfielen. Die Theaterchronik ist somit ein historisches Dokument, das durchaus kritisch zu lesen ist, aber zugleich in minutiöser, akribischer Weise einen wichtigen Bereich der Gesamtberliner Stadtgeschichte über 80 Jahre hinweg abbildet.

LAB F Rep. 129, Nr. 2213
Wie wurde die Chronik genutzt und welche Fragen lassen sich heute mit ihrer Hilfe beantworten? Die Theaterchronik, wie sie damals entstand und bislang fortgeführt wurde, ist vor dem Hintergrund des analogen Zeitalters zu sehen. Bis zur Einführung des Internet war sie eine wichtige Quelle, ein Nachschlagewerk, besonders für eine so flüchtige Kunstform wie die darstellende Kunst. Heute ist sie vor allem als historische Quelle bedeutsam, zum einen für die Suche nach einem bestimmten Jahr, einer bestimmten Premiere. In ihrem Verlauf von 1945 bis heute dokumentiert sie darüber hinaus, was kulturell und kulturpolitisch in Berlin jeweils aktuell war. Es lassen sich Konjunkturen ablesen, welche Stücke häufig oder gar nicht (mehr) gezeigt wurden oder welche Schauspieler*innen, Autor*innen und Regisseur*innen zu welchen Zeiten in aller Munde waren. Es lassen sich auch Fragen zur institutionellen Landschaft der Theater in Berlin stellen: Welche Theater waren staatlich bezuschusst, welche wechselten im Laufe der Zeit ihren Rechtsstatus? Wann etwa wurde die Städtische Oper zur Deutschen Oper oder wann wurden die Berliner Opernhäuser in eine Stiftung überführt?
Wir haben uns daher entschieden, die Informationen aus nahezu 80 Jahren in einer Online-Datenbank zur Verfügung zu stellen. Die Online-Theaterchronik basiert auf den analogen Chronikbänden, die gescannt und in die Datenbank eingepflegt wurden. Sie bilden daher die Einträge in den Büchern unverändert ab. Dadurch finden sich hier dieselben Doppelungen ebenso wie Lücken, Inkonsistenzen und Fehler (z. B. fehlerhafte Namensangaben) wie in den analogen Chronikbänden und es handelt sich nicht um eine vollständige Übersicht des gesamten Theatergeschehens. Was außerdem fehlt, sind Quellenangaben zu den Einträgen, was es bei der Recherche zu beachten gilt. Trotz dieser Einschränkungen haben wir uns entschlossen, die außerordentlich umfangreiche Sammlung online zugänglich zu machen, um theaterhistorisch Begeisterten, der Forschung und allen Interessierten an der Berliner Stadt- und Kulturgeschichte ein Rechercheinstrument zur Verfügung zu stellen.
Bei Rückfragen und für weitergehende Informationen und Recherchen wenden Sie sich gern an das Landesarchiv.
In unseren Beständen finden Sie zudem eine reichhaltige theaterhistorische Überlieferung. Die wachsende Bedeutung der darstellenden Kunst in Berlin als Forum städtischer Öffentlichkeit seit dem 19. Jahrhundert spiegelt sich auch im amtlichen Schriftgut, wie beispielsweise in den Akten der Theaterpolizei. Eingereichte Zensurexemplare, Gewerbeanmeldungen zwecks Theatergründung und andere Dokumente bezeugen das reichhaltige Theaterleben. Zudem hat das Landesarchiv historische Bestände von Bühnenhäusern wie beispielsweise der Staatsoper Berlin und des Staatlichen Schauspielhauses übernommen. Ergänzt wird diese Überlieferung durch Theaterplakate, historische Porträts, Fotografien und durch eine theaterhistorische Sammlung u.a. mit Programmheften, Theaterzetteln und Zeitausschnitten. Recherche über findbuch.net⋙
Als weitere Anlaufstellen für theaterhistorische Fragestellungen möchten wir an folgende Stellen verweisen: Stellvertretend für die vielen Bühnen und Gedächtnisinstitutionen, die über eine theaterhistorische Überlieferung verfügen, ist hier der Runde Tisch der Theaterarchive⋙ zu nennen. In diesem Forum tauschen sich Institutionen wie die Theatersammlung der Stiftung Stadtmuseum, die Theatersammlung der Freien Universität Berlin, die Akademie der Künste, aber auch die Theater- und Opernhäuser Berlins aus, die über eigene Sammlungen verfügen. Auch das sich im Aufbau befindliche Digitale Archiv der Freien Darstellenden Künste⋙ ist hier vertreten.
Wir freuen uns über Hinweise, Ergänzungen, Korrekturen! Schreiben Sie uns an: langbein@landesarchiv.berlin.de
[1] Es erschien noch ein weiterer Sonderband: Der vierte Band der Schriftenreihe beinhaltet eine Quellensammlung: Berlin. Quellen und Dokumente 1945–1951, Berlin 1964. Die kompletten Quellenangaben finden sich am Ende des Beitrags.
[2] Werner Stein, Geleitwort, in: 25 Jahre Theater in Berlin. Theaterpremieren 1945–1970, Berlin 1972, o. S.
[3] Friedrich Luft, Vorwort, in: ebd. S. 7–20, hier S. 19.
[4] Werner Stein, Geleitwort, in: ebd., o. S.
[5] Friedrich Luft, Vorwort, in: ebd., S. 7–20, hier S. 20.
[6] Im zweiten Band wurden „Librettisten, Textarbeiter, Übersetzer, Kostümgestalter, Bühnenmusiker, Liedertexter“ mit aufgenommen. Vgl. Hans J. Reichhardt: Vorbemerkung, in: 10 Jahre Theater in Berlin. Premieren der Spielzeiten 1970/71 bis 1979/80, Berlin 1980, S. 21–22, hier S. 21.
[7] Sie wurden bis 2008 im Jahrbuch aufgenommen.
[8] Geleitwort zur Ausgabe des Zweiten Theaterbandes 1980, S. 5.
[9] Vgl. Hans J. Reichhardt, Vorbemerkung, in: Berlin in Geschichte und Gegenwart. Jahrbuch des Landesarchivs Berlin 1982, Berlin [1983], S. 9–10.
Literatur:
Berlin. Quellen und Dokumente 1945–1951, hg. im Auftrage des Senats von Berlin, bearb. durch Hans J. Reichhardt, Hanns U. Treutler, Albrecht Lampe (= Schriftenreihe zur Berliner Zeitgeschichte, Bd. 4/1. und 2. Halbbd.), Berlin 1964.
25 Jahre Theater in Berlin. Theaterpremieren 1945–1970 (= Schriftenreihe zur Berliner Zeitgeschichte, Bd. 7), mit einem Vorwort von Friedrich Luft, hg. im Auftrage des Senats von Berlin, bearbeitet durch Hans J. Reichardt, Joachim Drogmann, Helmut Rosenthal, Hanns U. Treutler, Berlin 1972, o. S.
10 Jahre Theater in Berlin. Premieren der Spielzeiten 1970/71 bis 1979/80. Mit einem Vorwort von Friedrich Luft, hg. im Auftrage des Senats von Berlin, bearb. durch Hans J. Reichhardt, Joachim Drogmann, Helmut Rosenthal, Hanns U. Treutler (= Schriftenreihe zur Berliner Zeitgeschichte, Bd. 10), Berlin 1980, S. 21–22, hier S. 21.
Hans J. Reichhardt, Vorbemerkung, in: Berlin in Geschichte und Gegenwart. Jahrbuch des Landesarchivs Berlin 1982, Berlin [1983], S. 9–10.
Die Theaterchroniken ab 1982 sind in den entsprechenden Jahrgängen des Jahrbuchs zu finden: Berlin in Geschichte und Gegenwart. Jahrbuch des Landesarchivs Berlin.
Werner Breunig, 75 Jahre Nachkriegsgeschichte. Die Berlin-Chronik informiert über wichtige Ereignisse von 1945 bis heute, in: Berlin in Geschichte und Gegenwart. Jahrbuch des Landesarchivs Berlin 2020, Berlin 2021.
Hans J. Reichhardt, Das Landesarchiv Berlin. Aus seiner Geschichte und zu seinen Aufgaben, in: Berlin in Geschichte und Gegenwart. Jahrbuch des Landesarchivs Berlin 1982, Berlin o. J., S. 11–19.



